Es ist schon bemerkenswert, wie unsere politischen Eliten es schaffen, selbst die tragischsten Ereignisse für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren.
Der jüngste Messerangriff in Aschaffenburg, bei dem ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Mann ihr Leben verloren, dient nun als willkommener Aufhänger für die neueste Inszenierung im Bundestag: das sogenannte Zustrombegrenzungsgesetz.
Es wäre der Moment gewesen, in dem alle Parteien der politischen Mitte ein Zeichen setzen hätten können.
Ein Zeichen, dass sie die Ängste der Bevölkerung Ernst nehmen und, traut man den Umfragen, auch bereit sind den Wählerwillen umzusetzen.
Es hätte ein Moment der Geschlossenheit sein können, anstatt dessen verhindern persönliche Eitelkeiten, gemischt mit weltfremden Phantasien einer „bunten Gesellschaft“ jeglichen Fortschritt bei der Lösung des Asylproblems.
Die Phantasien einer „bunten Gesellschaft“ finden jedoch ausschließlich in den Köpfen irgendwelcher naiven Gutmenschen statt.
Hierbei gilt es zu hinterfragen, ob Naivität oder vielmehr ein Plan hinter allem steckt?
Das Märchen der Multikulti Gesellschaft ist mehr als ein folkloristisches Nachbarschaftsfest und anders als im Märchen gibt es auch kein Happy End.
Der Blick auf die Realität offenbart eine Bankrotterklärung des Staates.
Die irreguläre Einwanderung wird nicht gestoppt, vollziehbar Ausreisepflichtige werden nicht abgeschoben, dafür funktioniert das „Bundesaufnahmeprogramm“ für Afghanen unserer grünen Außenministerin bestens.

Zufällige Momentaufnahmen einer beliebigen Einkaufsstraße in Deutschland bestärkt die Parolen der drohenden Überfremdung der sogenannten rechtsextremen Parteien.
Was von Gutmenschen als rechte Propaganda verteufelt wird, zeigt sein Gesicht in unseren Straßen.
Das inflationäre zur Schau stellen von langen Bärten, deren Träger sich meist in immer ähnlichen Klamotten zeigen, wird untermalt von den in Kopftüchern gehüllten Begleiterinnen.
Man kommt sich als „Deutscher“ tatsächlich fremd im eigenen Land vor, es fehlt lediglich das Ritual des Freitagsgebetes, bei dem selbsternannte Sittenwächter die Geschäftsinhaber auffordern ihre Läden zu schließen.
Aber keine Sorge, noch sieht man genügend Deutsche auf den Straßen, zumeist jedoch in Persona von Rentnern, die ihre mickrige Rente mit dem Sammeln von Pfandflaschen aufzubessern versuchen.
Von Integration fehlt jede Spur.
Unter dem Schutz der Versammlungsfreiheit wird munter zum Judenmord aufgerufen und öffentlich die Hamas gefeiert.
Und wer glaubt, dass der Staat dies zu verhindern versucht, der glaubt auch daran, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Polizisten werden angegriffen, beleidigt und auf lächerlichste Weise vorgeführt.
Naiv zu denken, dass etwaige Festnahmen Konsequenzen mit sich ziehen. Anstatt die Abschiebung zu fürchten, dürfen sich diese Judenhasser der pünktlichen Überweisung des Bürgergeldes sicher sein.
Das Toleranz eine Einbahnstraße ist zeigt sich lebhaft, wenn man in seiner grenzenlosen Dummheit erwartet, dass Toleranz auch von Seiten der Andersgläubigen einfordert.
Da wird in letzter Konsequenz mit dem Messer das Wort des Propheten verteidigt, in dem Wissen, dass die Tat aufgrund einer „Traumatisierung“ zumindest relativiert wird.
Aber hey, was gibt es denn Aufrichtigeres als gegen die AFD zu protestieren?
Im Namen der „Brandmauer“ die Geschäftsstellen der CDU zu besetzen und den Untergang unserer Demokratie zu verhindern.
Anstatt sich den Realitäten der Menschen anzunehmen wird parteipolitisch taktiert um unbedingt seine gut dotierten Posten zu verteidigen.



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