„Ricarda Lang“ ein Nachruf auf ein politisches Schwergewicht
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. In Zeiten, in denen Politiker Verantwortung für ihr unfähiges Dasein übernehmen, scheinen längst vorbei.
Skandale und Krisen wurde ausgesessen, Volksvertreter kleben förmlich an ihren meist gut dotierten Posten. Der mangelnde Wille zum Rücktritt wird meist mit Floskeln á la „Verantwortung gegenüber dem Regierungsauftrag“ begründet.
Umso überraschender vernahm ich eines Morgens, noch leicht verkatert vom Suff des Vorabends, die „Breaking News“:
Ricarda Lang tritt von ihrem Posten als Co-Vorsitzende der naivdummen Weltverbesserer Partei „Die Grünen“ zurück!
Spielte mir mein der Suff hier einen hinterlistigen Streich oder muss das Land tatsächlich zukünftig auf die total verblödete Gesellschaft dieser Ikone der schwerst adipösen Selbstüberschätzung verzichten?
Ehrlich gesagt, ich werde sie vermissen. Ihre Auftritte in abendlichen Talkshows sind fast legendär.
Wie sie irgendwie in das Studiomobilar reingepresst wurde und in einer krampfhaften aufrechten Haltung verharrte.
Untermalt wurde der, ich glaube mit fränkischen Akzent, meist völlig sinnfreie Verbaldurchfall durch eine zwanghaft choreografierte Körpersprache.

Sie fuchtelte meist eher hilflos mit ihren, in Relation zur Körperfülle irgendwie zu klein gearteten dicken Ärmchen rum. Der Gesichtsausdruck stets darauf bedacht ihren Gesprächspartnern den Eindruck eines aktiven Zuhörens zu vermitteln.
Ein genauer Blick in die irgendwie ausdruckslosen und toten Augen, die zwar wie wild hin und herzuckten, ließen den Rückschluss zu, dass die Gegenargumente ihres Gesprächspartners die Schranke zum Frontalkortex überhaupt nicht passieren konnten.
Dem geneigten Betrachter befiel viel mehr der Eindruck, dass die Gute intellektuell dem Gesprochenen irgendwie überhaupt nicht folgen kann. Zu dümmlich war der in die Kamera gehaltene Gesichtsausdruck.
Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass ihr „Arbeitgeber“, also die Partei ihrer neuen Ikone an der Parteispitze ein Medientraining spendierte. Es waren durchaus kleine Entwicklungsschritte bei ihren öffentlichen Auftritte zu erkennen. Es hätte ihr und auch der Partei wahrscheinlich mehr geholfen einen vielleicht kompetenten Medientrainer zu engagieren.
Wenn man die Vorliebe der Partei für verkrachte Existenzen ohne irgendeine Art von Ausbildung, geschweige denn Hochschulabschluss kennt, so würde es mich nicht wundern, wenn ein realitätsfremder dafür aber durch und durch ideologisch linksgrünversiffter Lastenfahrradfahrer den Job übernommen hatte.
Wenn wir gerade schon beim Thema Inkompetenz und gelebter Dummheit sind:

Ricarda Lang, sie ist der lebende Beweis, dass in der Politik das Fehlen jeglicher Qualifikation kein Hindernis, sondern ein Karrierebooster sein kann.
Die Partei versprach sich von der Nominierung frischen Wind in die deutsche Politik zu bringen – vor allem, weil sie von keiner Fachkompetenz oder Berufserfahrung schwerfällig belastet ist.
Ihr nicht vorhandener Uni-Abschluss in Jura ist dabei weniger eine Lücke im Lebenslauf als vielmehr ein Statement: Warum sich mit Klausuren abmühen, wenn man auf Podien stehen und das Auditorium mit der ihrer Form von jugendlichem Enthusiasmus begeistern kann?
Vielleicht war es aber auch eine wohldurchdachte Strategie, eine total unfähige, inkompetente und körperlich benachteiligte Kreatur als Galionsfigur und somit als Vorbild für das Wahlvieh zu positionieren?
In Ihr fand ein jeder Versager, Vollzeitaktivist, woke Witzfigur mit nicht klar definierter Geschlechtsidentität und alle sonstigen nicht zuordnungsbaren Vollpfosten seine politische Heimat.
„Von der Uni zur Bühne, ohne den Umweg über den Hörsaal“
Lang versteht es, sich als Stimme der Jugend zu inszenieren, obwohl sie ausgerechnet von den Lebensrealitäten vieler junger Menschen meilenweit entfernt ist. Kein Nebenjob während des Studiums – das es nie gab.
Vielmehr als sich dem Studium zu widmen, erkannte Ricarda Lang schon sehr früh ihre außerordentliche Begabung, Ihrer Umwelt mit weltfremden Vorstellungen und ihrer äußerst unvorteilhaften Erscheinung auf den Sack zu gehen.
Entsprechend machte sie ihre ersten Schritte in Richtung Politik beim ASTA Ihrer Hochschule. Somit war ihr beruflicher Werdegang vorbestimmt.
Keine Berufserfahrung – außer dem Vollzeitaktivismus in der Grünen Blase. Und dennoch führt sie Debatten mit einer solchen Selbstüberzeugung, fern der Selbsterkenntnis sich seine eigene Blödheit einzugestehen
Berufspolitikerin im Schnelldurchlauf
Wo andere mühsam lernen, Fehler zu machen und aus ihnen zu wachsen, hat Ricarda Lang diesen Schritt einfach übersprungen. Fehler macht sie direkt vor der Kamera, mit der Selbstsicherheit eines Menschen, der von der Twitter-Bubble ihrer syphillitisch-geistig degenerierten Gefolgschaft permanent Applaus bekommt – egal, wie banal oder weltfremd ihre Aussagen sind.
Das Ergebnis? Eine Politikerin, die eher wie das Produkt eines PR-Workshops wirkt: moralisch aufgeladen, intellektuell sparsam und voller Appelle an eine Weltverbesserung, die sie selbst nie konkretisieren könnte.
Ich zolle Ricarda Lang meinen vollen Respekt! Nicht für das Geleistete, viel mehr für die Einsicht, trotz aller Gegenbekundungen, eine völlig überflüssige irgendwie auch bemitleidenswerte Figur zu sein.
Sie hatte den Mut sich selbst durch das Klosett der politischen Zeitgeschichte zu spülen, wohlwissend der Tatsache, niemals, aber auch wirklich niemals etwas Intelligentes von sich gegeben zu haben!
Ricarda, ich werde Dich irgendwie vermissen
Gehabt Euch wohl
Euer Ben




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