Die Rollschuh-Avantgarde des kollektiven Wahnsinns
Wer glaubt wir sind bereits am Ende der „woke – queeren“ Abwärtsspirale des zivilisierten Daseins, dem darf gesagt sein, es geht noch dümmer!
Wobei „dumm“ irgendwie nicht der passende Ausdruck für diese Form von niederer menschlicher Existenz zu sein scheint. Und obwohl ich durchaus mit Worten und Sprache gut umgehen kann, so verschlug mir der Bericht aus den „Tagesthemen“ vollends die Sprache. Irgendwie pünktlich zum Schluss der Sendung, nach all den schrecklichen Nachrichten aus aller Welt, sollte vielleicht noch ein Funken Hoffnung in der Zuschauer-Scharr als versöhnliche Gute Nacht Geschichte transportiert werden.

Als sei die Weltordnung nicht schon beschissen genug, setzt Deutschland dem ganzen noch die Krone auf.
Fernab der erlebten täglichen Realität mit all seinen „messerscharfen“ Facetten, versuchen uns die Politiker und allen voran die Medien in Watte von weltfremder Toleranz und ekelerregendem Gutmenschentum zu verpacken.

Zum Glück ist es in Deutschlang gegenwärtig so, dass wir im Prinzip so leben und denken können wie wir wollen, wohlgemerkt aber nur solange es „woke“ , tolerant oder sonst wie dem linksgrün versifften Weltbild entspricht.
Das aber jeder Scheiß in irgendeiner Form in den Medien verbreitet wird, und das zusätzlich noch durch die GEZ – Zwangsgebühren finanzierten öffentlichen Medien, stößt an die Grenze des nüchtern betrachtet Ertragbaren.
Ich empfehle an dieser Stelle sich den verlinkten Beitrag in Ruhe zu Gemüte zu führen.
Kurz zusammengefasst: Riot Rocketz Leipzig – queere woke Trümmergestalten
Die Protagonisten dieser im Prinzip ganz lustigen Sportart kommen zusammen, um auf Rollschuhen durch Turnhallen …. Ja, was machen die eigentlich?
Nach gekonnten Umgang mit dem eigenen Körper auf Rollschuhen sieht das ja nun nicht wirklich aus.
Egal, zwei Teams, selbstverständlich nur aus „Lesben“, „Transen“ oder sonst wie nicht zuordnungsfähigen Daseinsformen, treten gegeneinander an, um sich irgendwie gegenseitig zu schubsen oder zu blockieren.
Nehmt es mir nicht übel das ich die tatsächlichen Regeln dieses Schauspiels nicht weiter erläutern kann. Zu traumatisiert war ich vom Anblick der interviewten Gestalten.
Es war tatsächlich kein einziges identifizierbares Objekt der menschlichen Gattung zu erkennen, welches auch nur halbwegs in das Muster eben dieser zu verorten wäre.

Entweder zu fett oder zu dürr, komisch tätowiert, aber eines hatten sie alle gemeinsam:
Neben der offensichtlichen geistigen Vollklatsche und der objektiven Unfickbarkeit identifizierten sich sämtliche Gestalten durch irgendwie beschissene Frisuren.
Jetzt bin ich nun hinlänglich meiner Toleranz jeglichen Abgründen menschlichen Mülls weltbekannt, aber muss ich mir allen Ernstes gegen 23 Uhr, kurz vorm gemütlichen Gute – Nacht – Fick mir diesen zwangsfinanzierten Dreck anschauen?
Schaut selber rein, wundert Euch und bleibt stark




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